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    <title>Immer Ärger mit den Fischen (Rubrik:Aquaristik Aquarium Fische Lifestyle)</title>
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    <dc:publisher>Paul Haenel</dc:publisher>
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    <title>Immer Ärger mit den Fischen</title>
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    <title>&amp;Uuml;berbev&amp;ouml;lkerung</title> 
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    <description>Bev&amp;ouml;lkerungsexplosion nur in Afrika? Asien? Weit gefehlt - was in meinem Aquarium abgeht, stellt einiges in den Schatten: Die beiden hinterbliebenen Guppy-Weibchen haben ohne Ende geworfen. Mittlerweile flitzen rund 30 Mini-Guppys durchs Becken. Bei einigen Jungtieren f&amp;auml;rbt sich die Schwanzflosse schon bunt, andere sind noch so winzig, dass sie gute Chancen haben, in den Filter zu geraten. Und das w&amp;auml;re -ehrlich gesagt - nicht die schlechteste L&amp;ouml;sung. Oder soll ich mir lieber ein paar Skalare holen, die der Guppy-Population sozusagen auf nat&amp;uuml;rlichem Weg Einhalt gebieten? Ne! Ins Klo kippen ist auch nicht die feine Art des Tierfreunds. Bleibt noch der Bettelgang zum Fischh&amp;ouml;ker: &quot;Guppys? T&amp;auml;, was solln wir denn damit machen?&quot;. Bl&amp;ouml;d gelaufen - dass Guppys recht geb&amp;auml;hrfreudige Zeitgenossen sind, auch unter schwierigen Bedingungen, die in meinem Aquarium nicht einmal herrschen, ist ja eigentlich bekannt. Oh ich muss Schluss machen - der Kater mauzt nach Futter.</description>
    <dc:creator>Paul Haenel</dc:creator>
    <dc:subject>Aquaristik Aquarium Fische Lifestyle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Paul Haenel</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-05T16:11:35Z</dc:date>
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    <title>Eingetaucht</title> 
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    <description>Soll ich Ihnen mal schildern, was man mit Fischen so alles erleben kann. Ich habe schon seit 20 Jahren ein Aquarium. Damals war ich 15 und mit einer Katzenhaarallergie beschlagen. Die Miezen wurden abgeschafft, zum Trost gabs ein 60-Liter-Becken, gebraucht mit Besatz. Der bestand vornehmlich aus Guppys, typische Anf&amp;auml;ngerfische eben. Das kleine Becken wurde nach der gut bezahlten Konfirmation gegen ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres eingetauscht. 120 Liter boten Platz f&amp;uuml;r ein paar Zebrabuntbarsche. Die zwischenzeitlich gut vermehrten Guppys fanden ihren Weg teilweise in die Kanalisation, der Rest ging an einen Bekannten mit r&amp;auml;uberischen Barschen. Mein Aquarium zog mit mir in die Studi-WG, sp&amp;auml;ter in die  erste eigene Wohnung, wo es zweimal auslief. Die Feuerwehr stand vor der T&amp;uuml;r, die ich in Unterhosen &amp;ouml;ffnete, die Versicherung zahlte. In der n&amp;auml;chsten Wohnung mit Freundin wuchs das Aquarium auf 200 Liter. Zwischenzeitlich rauften sich dort Skalare, es k&amp;uuml;ssten sich Guramis, Rote Blutsamler jagten durchs veralgte Wasser und machten einander der Reihe nach kalt. Zwei Katzen kamen, ohne allergische Reationen bei mir hervorzurufen - die Freundin ging, auch dabei  blieb ich weitestgehend reglos. Allein ein paar Welse brachten Best&amp;auml;ndigkeit, die beiden sind zw&amp;ouml;lf Jahre alt und meist nicht zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich wollte ich wieder ein bisschen Stimmung ins Gehege bringen. Am Freitag nahm ich mir eine kurze Auszeit von Frau und Kind und schlurfte in den Zooladen. Die neuen Fische sollten unkompliziert, billig, bunt und nicht zu gro&amp;szlig; sein. Da fielen mir ein paar Guppys ins Auge - zur&amp;uuml;ck zu den Wurzeln. Ich verlangte zwei M&amp;auml;nnchen mit rotem Schleierschwanz und vier Weibchen. Zu Hause angekommen, setzte ich die Biester ins Becken und erfreute mich am farbigen Auftritt der lebendgeb&amp;auml;renden Zahnkarpfen. Die Freude w&amp;auml;hrte nich lange: Als ich ein paar Stunden sp&amp;auml;ter noch einmal nach dem Rechten schaute, fehlte einem M&amp;auml;nnchen ein guter Teil der R&amp;uuml;ckenflosse. Ein Weibchen floatete schw&amp;auml;chelnd &amp;uuml;ber dem Kies. &quot;Keine Ahnung was das soll&quot;. Die kam nach genauerer Beobachtung am folgenden Morgen - inzwischen war das bis dato unsehrte zweite M&amp;auml;nnchen tot, das angeschlagene Weibchen auch. Schuld musste ein einsamer Regenbogenfisch sein, das imposante Kerlchen zog die Guppy-M&amp;auml;dels wohl als potenzielle Partnerinnen in Betracht, was diese wohl in reichlich Stress versetzt haben muss. Die Guppy-Jungens als Konkurrenz wurden dagegen von Mr. Rainbow wohl ganz bewusst aus dem Felde geschlagen. Ich musste handeln, der &amp;Uuml;belt&amp;auml;ter wurde in ein kleines Ersatzbecken ausquartiert - ohne jeden Luxus wie Pflanzen, Kies, Filter und Heizung versteht sich. Schlie&amp;szlig;lich sollte der Kerl am Montag ein neues Zuhause in einer Zoohandlung finden. Vom standrechtlichen Heruntersp&amp;uuml;len in der Toilette konnte mich nur ein Gnadenbesuch meiner Liebsten abhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann kam alles anders: Bis ich am Montagabend von der Schicht heimkehrte, verstarben zwei weitere Weibchen. Kam Mr. Rainbox nun noch als T&amp;auml;ter in Frage? Ich fasste mir ein Herz und setzte den Jungen zur&amp;uuml;ck ins Gemeinschaftsbecken - wo er einen Tag sp&amp;auml;ter verstarb. Aber ich bin dennoch &amp;uuml;berzeugt, richtig gehandelt zu haben. Wer wei&amp;szlig;, was der Bursche noch alles h&amp;auml;tte anstellen k&amp;ouml;nnen... macht sich an die Guppys ran - muss man sich mal vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lange leben die beiden letzten Guppys noch? Wer schwimmt sonst noch in diesem Becken und was macht der Kater auf dem Aquarium? Diese und andere Fragen beantwortet Ihr Paul Haenel in der kommenden Woche.</description>
    <dc:creator>Paul Haenel</dc:creator>
    <dc:subject>Aquaristik Aquarium Fische Lifestyle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Paul Haenel</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-27T09:30:49Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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